Researcher – Get your ORCID

ORCID-Logo
Eine ID für jeden Wissenschaftler und jede Wissenschaftlerin, dies ist die Idee hinter ORCID der “Open Researcher & Contributor ID”. Dieser ID können alle eigenen Forschungsaktivitäten, wie Publikationen, Forschungsdaten, Patente, Software oder Stipendien, eindeutig zugeordnet werden.

Der Ansatz ist nicht neu, diesmal könnte er aber erfolgreich werden: ORCID ist ein nicht-kommerzieller Dienst, der von wichtigen Organisationen und Verlagen aus dem Wissenschaftsbereich getragen wird. Er ist seit Oktober 2012 online, 640.000 IDs wurden seitdem vergeben. Und … er setzt auf Vernetzung und Nachnutzung bestehender Daten zum Beispiel von ResearcherID und Scopus.

Distinguish yourself in three easy steps

Bei ORCID kann jeder Wissenschaftler und jede Wissenschaftlerin sich selbst für eine ORCID-Nummer registrieren und ein Profil ausfüllen, z.B. mit der Liste der eigenen Publikationen, und bestimmen, für wen diese Daten sichtbar und nutzbar sein dürfen.

So gehts:
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Neues von Citavi … es sind noch Plätze frei

Die Literaturverwaltungssoftware Citavi kann von Angehörigen der TUHH kostenfrei genutzt werden. Die Campuslizenz dafür wurde gerade wieder um zwei Jahre verlängert und die neuen Lizenzschlüssel verschickt. Institute, die die Lizenz für öffentliche PCs brauchen, bekommen diese auf Anfrage direkt von uns: 

Seit Montag gibt es außerdem Citavi 4.3 mit einigen kleinen Verbesserungen:

  • Finden Sie Ihren Wunsch-Zitationsstil mit dem Zitationsstil-Finder durch das Beantworten weniger Fragen.
  • Der Picker für Internet Explorer funktioniert nun auch in der 64bit-Version des Internet Explorers.
  • Mehrfachnachweise lassen sich im Word Add-In einfacher erzeugen.
  • Springen Sie im Word Add-In von einem zitierten Titel zu seiner nächsten Zitierung.
  • Weitere Details zu Citavi 4.3 finden Sie hier.

Es sind noch Plätze frei

Und wenn Sie immer schon mal mit Citavi loslegen wollten, bisher noch nicht den richtigen Zeitpunkt gefunden haben: Am 27.2. findet der nächste Kurs “Literaturverwaltung mit Citavi” statt. Anmeldungen werden noch entgegengenommen.

Volltextnachweis im GVK-PLUS

Wenn Sie Literatur brauchen, die Sie bei uns nicht gefunden haben, dann können Sie diese über den GVK-PLUS-Katalog aus anderen Bibliotheken bestellen. Bibliothekare nennen dies Fernleihe.

Leider war in der Oberfläche nicht immer leicht zu erkennen, ob für die TUHH Volltexte online verfügbar sind. Seit gestern wird in GVK-PLUS endlich unser Volltext-Button angezeigt, wenn wir Ihnen den Text online zur Verfügung stellen können.
Volltext@TUHH Button

Als Beispiel, TUHH-Intranet vorausgesetzt, ein Artikel aus Extremophiles : life under extreme conditions. – Tokyo : Springer, 1997-.

Citavi 4 ist da

Citavi LogoDas Literaturverwaltungsprogramm Citavi gibt es seit gestern in der Version 4.

Das ist neu:

Word-Add-In zum Einfügen von Verweisen und Zitaten:

Das neue Add-In für Microsoft Word macht es leicht, Verweise und Zitate in Ihr Manuskript einzufügen – exakt so, wie es der Zitationsstil vorschreibt. Das Literatur­ver­zeich­nis aktuali­siert sich auto­matisch mit jedem hinzu­gefügten oder entfernten Quel­len­nachweis. Dokumente, die mit dem Publikations­assis­ten­ten aus Citavi 3 erstellt wurden, lassen sich konvertieren und mit dem neuen Word-Add-In weiterbearbeiten. Unterstützt werden Microsoft Word 2003, 2007, 2010, 2013 und 365 (auch die 64bit-Versionen).

Für OpenOffice Writer und die folgenden LaTeX-Editoren steht weiterhin Citavis Publikationsassistent zur Verfü­gung: LEd, LyX, TexMaker, TeXnicCenter, TeXWorks, WinEdt, WinShell, WinTeX.

Picker für Google Chrome:

Jetzt können Sie nicht nur mit dem Microsoft Internet Explorer oder Mozilla Firefox, sondern auch mit Google Chrome Bücher per ISBN und Aufsätze per DOI-Adresse recherchieren, Webseiten als Quellen in Ihr Projekt übernehmen und Texte und Bilder aus dem Web als Zitate in Citavi speichern.

Weitere Funktionen:

Alle Neuerungen sind auf der Citavi-Webseite zusammengestellt. Dort geht es auch zum Download der aktuellen Version. Ihr Lizenzschlüssel gilt auch für die neue Version.

Achtung: Citavi 4 läuft nicht mehr mit Windows XP.

Elsevier kauft Mendeley

Mendeley LogoDas Team von Mendeley hat heute in einem Blogbeitrag Gerüchte bestätigt: Mendeley – eine Literaturverwaltungssoftware kombiniert mit einem webbasierten wissenschaftlichen Netzwerk – gehört nun zu Elsevier.

Zunächst soll sich nach Aussage von Mendeley nicht viel ändern. Als Bonus wird erweiterter Speicherplatz angeboten. Das Weiterbestehen einer freien Version von Mendeley wird zugesichert.

Dem Team von Mendeley ist bewusst, dass die Übernahme durch Elsevier kritische Reaktionen hervorrufen wird:

Of course, we are aware that – especially in the past year – the academic community has criticized Elsevier for some of its policies and positions. Our own relationship with Elsevier has been conflicted at times.

Aus Sicht von Mendeley überwiegen die Vorteile mit der Integration in einen großen, finanzkräftigem Verlag:

In sum, the overlap between Elsevier’s and our vision has always been remarkable. Combining Elsevier’s content, analytics tools, and long-standing publisher/society relationships with Mendeley’s collaboration platform and social data will enable both of us to develop amazing new services that will make your research life easier.

beluga: Der Katalog für Hamburg

Seit Dezember ist er am Start: beluga, der neue Katalog für Hamburger Bibliotheksbestände. Mehr als 7 Millionen Titel aus wissenschaftlichen Bibliotheken in Hamburg, über 6 Millionen Titel aus den deutschen Nationallizenzen und zahlreiche Aufsatzdaten aus der Datenbank Online Contents stehen für die Recherche zur Verfügung.

Das beluga-Projekt der Hamburger Bibliotheken ist bereits seit fast fünf Jahren im Netz präsent. und hat bis zum Projektende in 2010 massgeblich dazu beigetragen, eine neue, kundenorientierte Sicht auf den “Bibliothekskatalog” zu entwickeln. Die Zeit bis zum Livebetrieb wurde für ein komplettes technisches Redesign genutzt. Auch beluga nutzt jetzt – wie unser Katalog TUBfind – die open source Software vufind als Basis und bindet den zentralen Index des GBV ein.

Probieren Sie beluga einfach mal aus:

Citavi-Picker für den Acrobat Reader XI

Citavi LogoDas Literaturverwaltungsprogramm Citavi verwendet “Picker”, um Informationen möglichst einfach aus PDFs und den Browsern Firefox und Internet Explorer zu übernehmen.

Das Problem:
Der Picker für Acrobat funktioniert nach einem Update auf Acrobat XI nicht mehr.

Die Lösung:
Der Picker muss von Hand aus dem Verzeichnis von Acrobat (Reader) X nach Acrobat (Reader) XI kopiert werden:

C:\Program Files (x86)\Adobe\Reader 10.0\Reader\plug_ins\Citavi Picker
Kopieren nach:
C:\Program Files (x86)\Adobe\Reader 11.0\Reader\plug_ins\Citavi Picker

C:\Program Files (x86)\Adobe\Reader 10.0\Reader\ProtectedModeWhitelistConfig.txt
Kopieren nach:
C:\Program Files (x86)\Adobe\Reader 11.0\Reader\ProtectedModeWhitelistConfig.txt

Quelle: http://service.citavi.com/KB/a384/adobe-acrobatreader-picker-funktioniert-nach-update.aspx

Tame the Web on Tour: Michael Stephens an der TUHH

Update: Video der Veranstaltung

Dr. Michael Stephens ist Assistant Professor an der School of Library and Information Science der San Jose State University. Sein Forschungsschwerpunkt sind die Einbindung neuer Technologien in Bibliotheken sowie deren Vermittlung. Auf seinem Blog www.tametheweb.com schreibt er über seine Arbeit und seine Ideen.

Michael Stephens ist außerdem ein gefragter Vortragsredner. Einige werden ihn bereits 2010 in Hamburg oder auf dem Bibliothekskongress in Leipzig gehört haben (Video-Mitschnitt). Vom Besuch in Hamburg hat Markus Trapp, Mitarbeiter der Stabi, in seinem Blog berichtet: Michael Stephens: Bibliotheksangebote nutz(bar mach)en.

Wir freuen uns sehr, dass Michael Stephens auf seiner Deutschland-Tour, die von der Zukunftswerkstatt in Kooperation mit der US-Botschaft Berlin durchgeführt wird, am 26. Oktober an der TUHH sprechen wird.

Michael StephensLearning Everywhere. Transformative Libraries & Services

“Mobile and Web technologies are changing the way we live and learn. Libraries can play a key role in this future. Imagine the emerging hyperlinked library as a creation space, community space, anything space. Imagine this library available everywhere via mobile devices and tablets. How will services change? What skills will staff require? What does this future look like going forward as we encourage learning everywhere as a means for transformative change for ourselves and our users.”

Wir laden Sie herzlich zu diesem Vortrag am 26.10.2012 um 17:00 h ein.

Veranstaltungsort:
Technische Universität Hamburg
Denickestraße 22
Gebäude I / Raum WiKom (direkt über der Mensa)
21073 Hamburg

Logo Embassy of the USALogo Zukunftwerkstatt

Relaunch für unsere Webseiten

Seit 1994 sind wir im Netz. Seit 1997 auf Deutsch und Englisch und seit 2003 setzen wir auf Content Management Systeme. Jetzt ist es an der Zeit für einen neuen Auftritt:

  • Mit TUBfind haben wir einen Katalog, dem wir gern einen Paradeplatz einräumen.
  • Weniger ist mehr: Auf kurzen Seiten finden Sie hoffentlich schneller das Wesentliche, sonst fragen Sie uns.
  • Die TUHH hat sich für ein neues Webdesign entschieden, wir haben unser Webseiten-Layout daran ausgerichtet.
  • Mit WordPress haben wir jetzt ein Open Source Content Management System, das uns Spielraum für Anpassungen läßt.