1000 Bücher auf der Reise

Mehr als ein Jahr gibt es nun die „offizielle Bookcrossing-Zone“ in der TU-Bibliothek.

Das gelbe Bookcrossing-Regal, gleich rechts neben dem Bibliothekseingang, dient als Tauschbörse für alle Besucher der TU-Bibliothek. Bücher mitnehmen, lesen und weitergeben: all dies ist hier im öffentlichen Bücherregal möglich. Fans des sogenannten Bookcrossings sprechen auch von „Auswildern“ oder „In die Freiheit entlassen“, wenn sie ihre Bücher an andere Menschen zum Lesen weitergeben.

Anlässlich des heutigen Welttages des Buches soll hier eine erste Bilanz gezogen werden:

Open Access an der TUHH

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Open Access (OA) ist seit Ende März 2013 strategisches Ziel der TU Hamburg.

Die OA Policy der TUHH umfasst als Elemente der OA-Strategie einerseits das Angebot von Services zur Unterstützung beim Publizieren durch die Universitätsbibliothek. Dazu gehört auch die Bereitstellung des Institutional Repository der TUHH, dem Dokumentenserver TUBdok, zum Selbstarchivieren von Pre- und Postprints von Dokumenten.

Andererseits wird durch die TU-Bibliothek ein Publikationsfonds zur Förderung von Publikationen in Open-Access-Zeitschriften bereitgestellt.

Publizieren mit Open Access erhöht die Sichtbarkeit Ihrer Forschung und der TU Hamburg!

Mehr Infos über die deutsche Informationsplattform Open Access!

Zur speziellen Suche nach OA-Publicationen stehen die Suchmaschine OAISTER und die von der Universitätsbibliothek Bielefeld betriebene Suchmaschine BASE zur Verfügung. “BASE (Bielefeld Academic Search Engine) ist eine der weltweit größten Suchmaschinen speziell für frei im Sinne des Open Access zugängliche wissenschaftliche Dokumente im Internet.”

Zur Zukunft des Publizierens

Nature Special zur Zukunft des PublizierensDie aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Nature enthält ein sogenanntes Special zur Zukunft des wissenschaftlichen Publizierens (“The future of publishing”).

Mehrere frei zugängliche Aufsätze beleuchten Herausforderungen

Forschungsdaten


Daten fallen bei jedem Forschungsprozess in allen Fachgebieten an. Solche Primär- oder Rohdaten sind oft sehr unterschiedlich (Analyse-Daten, Umfrage-Ergebnisse, Diagramme, Fotos, Videos, Zeichnungen usw.), liegen heute aber meistens alle elektronisch vor.

Auch nach Beendigung von Forschungsvorhaben ist es sinnvoll, solche Daten aufzubewahren. Sie dienen als Referenz für die eigenen Forschungsveröffentlichungen und können bei Bedarf  in anderen Projekten nachgenutzt werden. Immer mehr Informationseinrichtungen denken deshalb mittlerweile über die effektive Publikation und Nutzung von Forschungsdaten nach. Bereits jetzt können für Forschungsdaten ähnlich wie für wissenschaftliche Artikel DOIs, sogenannte Digital Object Identifier, vergeben werden, die einfaches Zitieren und Verlinken ermöglichen.

Die deutsche Zentralbibliothek für Technik und Naturwissenschaften, die Technische Informationsbibliothek Hannover (TIB) in Hannover, hat Ende letzten Jahres eine interessante Reihe von Blog-Beiträgen zur Information über Forschungsdaten publiziert.

Mehr zum Thema Forschungsdaten bietet auch das Informationsportal Forschungsdaten, das z.B. ein “Handbuch Forschungsdatenmanagement” aus dem Jahre 2011 umfasst.

Das mit dem Dienst Wordle erstellte Bild oben ist seinerseits ein Beispiel für eine Weiterverwendung von mit Creative Commens-Lizenz BY-NC-SA 3.0 publizierten Forschungsdaten. Der Inhalt vom Handbuch Forschungsdatenmanagement, quasi Forschungsdaten vom Typ “Text”, wurde für die bildliche Darstellung der statistischen Auswertung der Worthäufigkeit in diesem Text genutzt! 8-).

Ressourcen zum heutigen Weltwassertag


Zum heutigen Weltwassertag der UNESCO zwei Hinweise auf einschlägige eBooks im TUHH-Intranet:

 
 
Weitere, auch gedruckte Bücher zu “wasserlastigen” Themen im Bestand der TU-Bibliothek bieten Ihnen folgende Links:

Top-List der 2012 meist genutzten eBooks an der TUHH

Welche elektronischen Werke werden an der TU Hamburg-Harburg am meisten benutzt? Hier die eBook-Hitliste für das Jahr 2012 unabhängig davon, in welchem Verlag das eBook erscheinen ist:

  1. Unangefochten in Führung mit seinen vielen Auflagen: Der Dubbel, das Taschenbuch für den Maschinenbau (Springer), hier in seiner 23. Auflage von 2011. Mehr als 3100 Zugriffe, das sind Downloads von Kapiteln, im Jahr 2012!
     
  2. Die Bände des Werkes Technische Mechanik (Gross ua., Springer) (Band 1, Band 2, Band 3, Band 4) stehen auf dem 2. Platz! Mehr als 2100 Zugriffe!
     
  3. Ullmann’s Encyclopedia of Industrial Chemistry (Wiley), das umfangreiche Nachschlagewerk für Verfahrenstechnik und Chemie, aber auch für die Bereiche Umwelt, Energie, Werkstoffe u.a. 1902 Zugriffe!

 

Weitere vielbenutzte eBooks (verlagsbezogen):
Weiterlesen

Lesestoff zum Internationalen Frauentag

Zum Internationalen Frauentag ein paar Hinweise auf neue Bücher zum Gender-Thema in der TUHH-Bibliothek, von denen man manche vielleicht nicht im Bestand der TU-Bibliothek erwartet hätte.

Fachdatenbank Inspec unter neuer Oberfläche

Die von der britischen Institution of Engineering and Technology (IET) produzierte Datenbank Inspec ist seit kurzem im TUHH-Intranet unter der Oberfläche des Web of Knowledge verfügbar.

Neben ihrer Funktion als primäre Datenbank für die Fachgebiete Elektrotechnik, Computerwissenschaften und Physik ist Inspec auch als interdisziplinäre Datenbank für Themen wie Modellierung, Simulation, und Computeranwendungen von großer Relevanz.

Google Scholar und die TUHH-Bibliothek

Sie kennen Google, aber kennen Sie auch Google Scholar? Wenn man so will, ist Google Scholar eine Teilmenge von Google, speziell um wissenschaftliche Zeitschriftenaufsätze, aber auch um sonstige wissenschaftliche Literatur in akademischen Quellen zu finden.

Die TUHH-Bibliothek ermöglicht Ihnen einen Volltext-Zugriff auf Zeitschriftenaufsätze, die Sie bei Google Scholar finden. Dies ist ein Beispiel dafür, dass elektronische und gedruckte Beständen dort sichtbar sind, wo TUHH-Angehörige recherchieren. Mehr im Screencast (Video MP4 – 6,8 MB):


Bitte klicken Sie hier um diesen Screencast im Vollbild zu öffnen (Video MP4 – 6,8 MB).

Durch die Nutzung von Linking-Diensten erscheint in den Trefferlisten bei Google Scholar bei verfügbaren Volltexten im TUHH-Intranet rechts neben dem Treffer ein Link “Volltext@TUHH”. Voraussetzung dafür ist, dass Sie aus dem TUHH-Intranet heraus recherchieren! Alternativ können Sie auch explizit im Rahmen der Google Scholar Einstellungen Ihre Universität wählen, für die die Volltext-Verfügbarkeit angezeigt werden soll.

Gibt es keinen direkten Volltext, finden Sie unter der Beschreibung des Treffers einen Link “Mehr”. Klicken Sie hier auf das dann sichtbare “Services@TUHH” können Sie nach dem gesuchten Medium im Katalog der TU-Bibliothek oder in den Datenbanken des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV) recherchieren.

Mit dem Bibliotheks-Links-Programm von Google bieten viele Bibliotheken den in diesem Blog-Beitrag beschriebenen Service an.

Immer wieder neue Wiley Online-Books

Die im TUHH-Intranet im Volltext verfügbaren Wiley eBooks bzw. Online-Books wurden durch weitere neue Titel ergänzt.

Hier ein paar Beispiele: